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Dienstag, 2026-09-29

Der Feuersalamander

Salamandra salamandra

Lebensraum:
feuchte Laubmischwälder besonders Buchenwälder im Mittelgebirge.
Es gibt aber auch Vorkommen im Flachland, so auch bei uns.
Die Tiere sind Nachtaktiv und sind aber auch bei Regenwetter Tags unterwegs.
Mit einer Körperlänge von-20 cm ist der Feuersalamander der größte Lurch Mitteleuropas.

Die Nahrung besteht überwiegend aus Schnecken, Insekten und Spinnentieren die wie der Salamander des Nachts unterwegs sind.

Die Fortpflanzung ist etwas Besonderes unter den Amphibien, denn die Paarung erfolgt an Land und die Larven werden in fischfreie Quelltümpel und Quellbäche abgesetzt. Die Larven ernähren sich überwiegend von Bachflohkrebsen.
In früheren Jahrhunderten warf man die Feuersalamander ins Feuer weil man irrigerweise annahm, sie könnten es löschen.
Durch eine bekannte Schuhmarke wurde das Tier später unter dem Namen „Lurchi “zum sympathischen Comic - Helden, der alles zum guten Ende führt.

Weiterführende Literatur :
Landsalamander Neue Brehmbücherei
Heimische Amphibien Aula Verlag
Amphibien Naturbuchverlag
Frösche, Kröten und Molche NABU aktiv

 

 

Lebensraum : feuchte Laubmischwälder besonders Buchenwälder im Mittelgebirge.

Es gibt aber auch Vorkommen im Flachland, so auch bei uns.

Die Tiere sind Nachtaktiv und sind aber auch bei Regenwetter Tags unterwegs.

Mit einer Körperlänge von-20 cm ist der Feuersalamander der größte Lurch Mitteleuropas.

 

Die Nahrung besteht überwiegend aus Schnecken, Insekten und Spinnentieren die wie der Salamander des Nachts unterwegs sind.

 

Die Fortpflanzung ist etwas Besonderes unter den Amphibien, denn die Paarung erfolgt an Land und die Larven werden in fischfreie Quelltümpel und Quellbäche abgesetzt.

Die Larven ernähren sich überwiegend von Bachflohkrebsen.

 

In früheren Jahrhunderten warf man die Feuersalamander ins Feuer weil man irrigerweise annahm, sie könnten es löschen.

Durch eine bekannte Schuhmarke wurde das Tier später unter dem Namen „Lurchi “zum sympathischen Comic - Helden, der alles zum guten Ende führt.

 

Weiterführende Literatur :

Landsalamander Neue Brehmbücherei

Heimische Amphibien Aula Verlag

Amphibien Naturbuchverlag

Frösche, Kröten und Molche NABU aktiv

Lebensraum : feuchte Laubmischwälder besonders Buchenwälder im Mittelgebirge.

Es gibt aber auch Vorkommen im Flachland, so auch bei uns.

Die Tiere sind Nachtaktiv und sind aber auch bei Regenwetter Tags unterwegs.

Mit einer Körperlänge von-20 cm ist der Feuersalamander der größte Lurch Mitteleuropas.

 

Die Nahrung besteht überwiegend aus Schnecken, Insekten und Spinnentieren die wie der Salamander des Nachts unterwegs sind.

 

Die Fortpflanzung ist etwas Besonderes unter den Amphibien, denn die Paarung erfolgt an Land und die Larven werden in fischfreie Quelltümpel und Quellbäche abgesetzt.

Die Larven ernähren sich überwiegend von Bachflohkrebsen.

 

In früheren Jahrhunderten warf man die Feuersalamander ins Feuer weil man irrigerweise annahm, sie könnten es löschen.

Durch eine bekannte Schuhmarke wurde das Tier später unter dem Namen „Lurchi “zum sympathischen Comic - Helden, der alles zum guten Ende führt.

 

Weiterführende Literatur :

Landsalamander Neue Brehmbücherei

Heimische Amphibien Aula Verlag

Amphibien Naturbuchverlag

Frösche, Kröten und Molche NABU aktiv


Liebesrufe der Kobolde der Nacht - Die Kreuzkröte (Bufo calamita)

Diese sogenannte „Pioneerart“ besiedelt einen Lebensraum, welcher dem des Seefrosches gegensätzlicher nicht sein kann. Beide Geschlechter erreichen eine Körpergröße von bis zu 8 cm. Die Kreuzkröte besitzt eine graugrüne Marmorierung auf hellem Grund und besiedelt vorwiegend trockene Lebensräume mit sandigen, lockeren Böden und hinreichenden Versteckmöglichkeiten. Zur Balz, die in die Monate April bis August fällt, finden sich die Tiere an Waldrändern, in Kiesgruben oder auch industriellen Brachflächen mit flachen, meist vegetationsarmen Tümpeln oder großen Pfützen ein. Notfalls können hierzu auch lehmige Drainagegräben oder tiefe Fahrspuren dienen. Die Kreuzkröte hat aufgrund dieser Anpassung im Vergleich zu anderen Amphibien einen Vorteil: Es gibt innerhalb der permanent von Austrocknung gefährdeten Laichgewässer keine Bedrohungen innerhalb des Wassers. Die Gefahr vor Fressfeinden wie z.B. Vögeln wird durch eine sehr schnelle Metamorphose, die von der Laichablage bis hin zum Jungtier bei optimaler Besonnung nur 3 Wochen in Anspruch nimmt, kompensiert. Im Ruhrgebiet kommt die Kreuzkröte in zerstreuten, kleineren Populationen vor. Ein Beispiel hierfür ist die Halde Hoheward in Herten.


Bergmolch (Triturus alpestris)

Bergmolch Bild: Herbert Beste

Merkmale

Grösse 8 bis 12cm
Der schönste heimische Molch mit deiner blauen Oberseite und gelb-orangenen Unterseite.

Lebensraum

Besiedelt Waldgebiete der Mittelgebierge aber kommt auch im Flachland z.B. in Herten vor.

Fortpflanzung

Siehe Teichmolch

Überwinterung

Sie überwintern in Erdlöchern, Baumwurzeln und unter Steinen.


Erdkröte (Bufo bufo)

Erdkröte Bild: Herbert Beste

Merkmale

Grösse 9 bis 11cm (Das Männchen ist wesentlich kleiner als das Weibchen)
Oberseite braun, grau-braun bis rot-braun, Unterseite schmutzig weiß-grau gesprenkelt

Lebensraum

Bevorzugt Wälder es werden aber auch Wiesen und Parkanlagen besiedelt

Fortpflanzung

Laichzeit Februar bis März(Spontanlaicher)
Laichwanderung bis zu 3 km
Die Laichschnur von 300 bis 8000 Eiern wird um Pflanzen und Äste im Wasser gewickelt

Überwinterung

Sie überwintern in Erdlöchern, Baumwurzeln und unter Steinen


Grasfrosch (Rana temporaria)

Grasfrosch Bild: Herbert Beste

Merkmale

Grösse bis 11cm
Farbe variabel
Oberseite gelb-rot bis schwarz-braun, Unterseite oft marmoriert

Lebensraum

Wälder, Wiesen, Gärten und Parkanlagen

 

Fortpflanzung

Paarungsruf sehr leise(dumpfes knurren)
Laichzeit Februar bis März(Spontanlaicher)
Legt Laichballen mit 700 - 4500 Eiern die in Flachwasserbereichen abgesetzt werden.

Überwinterung

Unter Wurzeln, Steinen und auf dem Gewässergrund im Schlamm


Teichmolch (Triturus vulgaris)

Teichmolch Bild: Herbert Beste

Merkmale

Grösse bis 11cm
Oberseite oliv-braun, Unterseite gelb-orange mit großen dunklen Flecken.

Lebensraum

Besiedelt verschiedene Lebensräume an Land mit einem Umkreis von 400 m vom Laichgewässer.

Fortpflanzung

Sobald der Boden Frostfrei ist wandern die Molche in dei Laichgewässer ein.
Die 100 - 300 Eier werden vom Weibchen einzeln an Wasserpflanzen angeheftet.
Die Laichzeit reicht von März bis Juni.

Überwinterung

Sie überwintern in Erdlöchern, Baumwurzeln und unter Steinen

Wo sich Teichmolche aufhalten gibt es keine Mückenplage!


Wasserfrösche / Grünfrösche

Es wird zwischen folgenden Arten unterschieden: Seefrosch Rana ridibunda -16cm
Teichfrosch Rana lessonae - 6 cm
Wasserfrosch Rana esculenta - 12 cm

Farbe

Meist grünlich aber auch sehr variabel

 

Lebensraum

Stark an sonnige Gewässer gebunden wie kein anderer Lurch

Nahrung :

Schnecken, Würmer, Spinnen, Insekten, Seefrosch auch Mäuse und kleine Vögel.

Fortpflanzung :

Mai - Juni dann sehr laute Paarungsrufe.

Laichballen enthalten 600-1500 Eier

Überwinterung

Am Wassergrund aber auch unter Baumwurzeln und Steinen

Besonderes

Der Wasserfrosch ist vermutlich keine eigene Art, sondern ein Hybrid zwischen Teich und Seefrosch